Suchmaschinenoptimierung & Ranking Angebote + Preise
Kontakt
Impressum
Sitemap

Was ist Google AdSense Marketing?



Google AdSense Marketing:

 

Google AdSense bietet für Webseiten Betreiber einige Vorteile und einige, allerdings überschaubare, Risiken.



Vorteile Adsense gegenüber z.B. klassischer Banner-Werbung



Man kann sich kostenlos bewerben. Die URL wird daraufhin von einem Google-Mitarbeiter überprüft. Melden Sie sich bitte erst an, wenn Ihre Website fertig gestellt ist und auch Content enthält. Welche Kriterien im Einzelnen zur Beurteilung herangezogen werden, wird von Google nicht genau bekannt gegeben.
Der Javascript-Code, welchen Sie nach der Überprüfung erhalten, läßt sich sehr einfach im Quelltext einbauen.
Es stehen dieverse unterschiedliche Anzeigenformate zur Verfügung, die an das Design der Seite angepaßt werden können.
Die Akquise von Anzeigen- oder Bannerkunden für ihre Werbeflächen und deren zeitaufwendige Verwaltung entfallen völlig!
Es werden automatisiert nur AdSense-Anzeigen eingeblendet, die zum jeweiligen Content jeder einzelnen Unterseite passen.
Für Google AdWords-Kunden liegt der Vorteil von AdSense darin, daß AdSense-Anzeigen ohne administrativen Aufwand auf vielen themenrelevanten Websites verteilt werden, die ebenfalls ihre Zielkundschaft ansprechen.
Seit März 2004 kann man bis zu 20 sogenannte Channels einzurichten, um zum Beispiel Werbeeinnahmen nach URL´s getrennt auswerten zu können.
es besteht die Möglichkeit die Umsatzdaten per CSV aus dem Adsense-Account zu exportieren und offline auszuwerten (Seitenimpressionen, Klicks, Seiten-CTR, eCPM pro Seite, Einnahmen)
seit Anfang 2005 kann man sich seine Adsense-Umsätze nicht nur wie bisher per Scheck, sondern auch per direkter Überweisung auf ein deutsches Bankkonto überweisen lassen, so daß die Scheck-Gebühren entfallen. Mindest-Auszahlungsumme 100 US$.


Nachtrag zu den Adsense-Nutzungsmöglichkeiten vom 18.05.2004: Google erwartet als Umfang einer Website mindestens 20 contenthaltige Unterseiten. Kleinere Sites werden nicht akzeptiert. Lösungsmöglichkeit: alternativ einfach ein anderes Projekt mit ausreichend Content zur Überprüfung anmelden, nachdem es akzeptiert wurde, den von Google bereitgestellten Code auf weiteren eigenen URL´s einfügen.
Nachtrag Adsense-Vorteile 11/2005: Mittlerweile gibt es viele weitere Adsense-Anzeigenformate und auch die Möglichkeit über Empfehlungen für das Werben neuer Adsense Nutzer eine Adsense-Werbe-Prämie in Höhe von 100 US$ von Google zu erhalten.
Eine weitere neue Möglichkeit über den Adsense-Account bei Google Umsätze zu generieren wurde Ende November nun endlich auch im deutschen Sprachraum eingeführt - es besteht die Möglichkeit den Download des Browsers Mozilla Firefox incl. der Google-Toolbar zu bewerben und für jeden geworbenen Neu-Firefox-Nutzer einen US-Dollar Gutschrift zu erhalten.

Adsense-Risiken



Stefanie Olsen berichtete in CNET News.com am 17. November 2003:

"Customers rage at Google tweak" von enttäuschten Google AdWords-Kunden, deren Konversionsraten (Verhältnis von AdWords Kosten zu damit erzieltem Umsatz) nach Einführung der AdSense Anzeigen deutlich gefallen seien.

 

Dies kann daran liegen, daß durch das Google AdSense-Programm Klicks erzeugt werden, die beim Werbenden nicht im selben Verhältnis wie bei den AdWords zu direkten Umsätzen führen.

 

Ein Kunde, der über eine Suchmaschine gezielt Produkte oder Dienstleistungen sucht, und dann die Möglichkeit hat, optional zu den normalen Suchergebnissen, eine passende AdWord-Anzeige anzuklicken, ist meiner Meinung nach immer kauffreudiger, als wenn er auf der Suche nach nichtkommerziellen Informationen, auf einer vielleicht thematisch nicht ideal zugeordneten Seite, auf eine AdSense-Anzeige stößt.

 

Hiawatha Bray berichte in der Boston Globe vom 24. November 2003:

 

Ein Google-AdSense-Partner wurde ausgeschlossen, nachdem auf seiner URL zu viele Anzeigen angeklickt wurden: "As Google grows, critics emerge".

 

Google hat wahrscheinlich vermutet, er selbst habe die Klicks erzeugt, bzw. erzeugen lassen? Hier bleibt nur Spekulation, da die Kündigung ohne Angabe eines Grundes erfolgte.

 

Wie soll man andererseits den Betrugs-Vorwurf entkräften, falls jemand beschlossen hatte Ihnen "was Gutes" zu tun, oder aber auch wenn Mitbewerber mit entsprechendem KnowHow mit "böswilligen Hintergedanken" manuell oder per Script "Dauerklicks" auf ihren Seiten auslösen?

 

Zu dieser Thematik existiert ein Artikel von Pierre Zarokian:

 

"Click Fraud: Is It Happening to You?", Submit Express gratis Newsletter, Oktober 2003

 

Hier wird beschrieben, wie Werbekunden von Google Adwords und weiteren "Pay-Per-Click" Anbietern "Click Fraud" (betrügerische Tricks) erkennen können, die ausschließlich die Werbeeinnahmen der Zielseiten-Betreiber erhöhen sollen.

 

Suchmaschinen Marketing Preise by Profi-Ranking.de